Columbus University & Rockefeller Center – New York City, NY

Am Montag gingen wir einen Tip nach und fuhren in die Innenstadt. Dort in der Hotelmeile suchten wir eine ganz bestimmte Adresse auf, da es dort angeblich den besten Burger der Stadt gibt. Im luxuriösen Hotel-Empfangsraum angekommen dachte ich zuerst wir seien falsch. Eine kurze Nachfrage bei einen Angestellten half uns jedoch weiter. Durch einen kleinen Eingang in der Ecke der Empfangshalle konnten wir den Raum des Burger Joint betreten. Ein kleiner Raum, aus dem Rockmusik dröhnt, die Wände komplett bemalt sind und das Ambiente aus alten amerikanischen Filmen erinnert – ein sehr extremer Gegensatz zum Luxus-Hotel!

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Gut genährt verschlug es uns danach nochmal zur Columbus University, welches wir bereits aus dem Sight Seeing Tour Bus erspähen konnten. Mit der U-Bahn war das Ziel schnell erreicht und wir verweilten einige Zeit auf dem Campus. Wir waren höchstwahrscheinlich die einzigen Touristen zu dieser Zeit an diesem Ort und schossen einige Fotos, bevor wir zu Fuß weiter Richtung High Line gingen.
Die High Line war mal eine Bahnstrecke die genutzt wurde als es die U-Bahn noch nicht gab. Sie verbindet den südlichen mit dem nördlichen Teil des Westens Manhattans. Da die Bahn nun stillgelegt ist bepflanzte man die Wege und kann sie nun zum Entspannen, Spazieren oder Laufen nutzen. Das Ganze erinnerte etwas an die “hängenden Gärten” oder zumindest das, was man sich darunter vorstellen kann.

Da wir uns viel Zeit ließen war es schon Abends um 6 und wir zogen weiter Richtung Rockefeller Center, für dessen Aussichtsplattform wir bereits Tickets kauften. Angekommen ging es mit dem Fahrstuhl 70 Stockwerke nach oben, um dann den atemberaubenden Blick über Manhattan zu Erleben. Es waren zwar gefühlte -20 Grad Celsius, es lohnte sich dennoch. Je mehr die Sonne das Bild verließ desto mehr Lichter erscheinten direkt vor unseren Augen – diesen Anblick werde ich nicht so schnell vergessen.

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Abends ging es dann auf anraten unseres Tourleiters nochmal zum Union Square um im Coffee Shop etwas zu Abend zu essen. Trotz dass es “Coffee Shop” heißt wird dort ein überaus empfehlenswertes Restaurant-Ambiente geboten. Der Raum war überwiegend mit Studenten gefüllt – wir fühlten uns wohl.

Es ging dann relativ zeitig nach Hause um morgen früh wieder fit zu sein – wir werden New York einmal Richtung Atlantik verlassen.

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